• Skip to main content

Fotografie Wolfgang Eschenhagen

  • Fotografie+KI
  • Dokumentation
  • Grundlagen
  • Zu meiner Person

Termin buchen

Fotografie im Zeitalter der KI

Warum noch fotografieren? Der Workshop setzt bei dieser Frage an.

Abstrakte zeichnerische Visualisierung eine Künstlichen Intelligenz
KI kann heute Bilder erzeugen. In großer Zahl, in kurzer Zeit und ohne Kamera.
Big Data
Algorithmus
Automatisierung

Was kann Fotografie in einer von KI geprägten Bildwelt leisten?

Fotografie ist eine visuelle Sprache.

Fotografie ist nie nur Abbild. Sie ist Entscheidung, Auswahl, Haltung und Perspektive. Jedes Bild zeigt etwas – und lässt anderes unsichtbar. Wer fotografiert, lernt zu beobachten, auszuwählen und den eigenen Blick zu schulen.

Diagramm zum Übergang vom passiven Blick zum aktiven Bilderlesen.

Vom passiven Blick zum aktiven Bilderlesen

Teilnehmende erkennen, welche Bilder überzeugen, warum sie wirken, und wie sie dieses Wissen in die eigene Bildproduktion übertragen.

Ein Format für Ihre Einrichtung

Der Workshop verbindet Fotografie, visuelle Kommunikation und Medienbildung. Er eignet sich für Projekttage, Workshopreihen und kompakte Unterrichtseinheiten in Fachbereichen aus Gestaltung und Medien.

Sie möchten das Format für Ihre Einrichtung einsetzen? Sprechen Sie mich gerne an.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Name *
E-Mail-Adresse *
Wie möchten Sie kontaktiert werden?
Wird geladen

Fotografische Dokumentation pädagogischer Prozesse

Wer dokumentiert Schule – und aus welcher Perspektive?

Ausgangspunkt ist Ihre eigene Schule, Ihr eigener Unterricht, Ihre Schulentwicklung.

Der Workshop „Fotografische Dokumentation pädagogischer Prozesse“ verbindet fotografische Praxis mit partizipativer Schulentwicklung. Lehrkräfte lernen, fotografische Dokumentation nicht nur selbst zu erstellen, sondern gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern zu entwickeln.

Wir dokumentieren. Wir beobachten. Wir denken Schule neu.

Die Teilnehmenden erproben, wie pädagogische Prozesse fotografisch beobachtet, festgehalten und ausgewählt werden können – und wie Schülerinnen und Schüler aktiv in diesen Prozess einbezogen werden. So wird fotografische Dokumentation zu einem gemeinsamen Arbeitsprozess.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Titelbilder der Bewerbungen „Schule der Toleranz“, „Medienwerkstatt“ und Kinder- und Jugendwettbewerb der Stadt Leipzig.
Titelbilder ausgewählter Bewerbungsunterlagen der Kurt-Masur-Schule. Fotografische Konzeption und Bildauswahl: Wolfgang Eschenhagen.

Sie möchten fotografische Dokumentation in Ihrer Einrichtung einsetzen?
Sprechen Sie mich gerne an.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Name *
E-Mail-Adresse *
Wie möchten Sie kontaktiert werden?
Wird geladen

Grundlagen

ÜBERGEORDNETE FRAGE

Grundlagen der Fotografie

Was macht ein Bild zum Bild?

Workshop Grundlagen

1 · GRUNDLAGEN

Wie wird aus Sehen ein Bild?

Fotografieren heißt, auszuwählen, entscheiden und zu gestalten.

Workshop Porträtfotografie

2 · PORTRÄTFOTOGRAFIE

Was zeigt ein Porträt?

Wenn der Mensch vor der Kamera mitbestimmt, wie er gesehen wird.


Ein Format für Ihre Einrichtung

Die Workshops werden auf die Interessen und Voraussetzungen Ihrer Gruppe abgestimmt. Gearbeitet wird mit den vorhandenen Geräten.

1 · GRUNDLAGEN

Wie wird aus Sehen ein Bild?

Fotografieren beginnt mit einer Entscheidung: Was soll sichtbar werden? Worauf richten wir unseren Blick? Und wie gestalten wir ein Bild, das unsere Absicht vermittelt?

Der Workshop verbindet fotografische Praxis mit visueller Gestaltung. Die Teilnehmenden untersuchen, wie Bilder entstehen, welche Wirkung sie entfalten und wie sich diese Wirkung bewusst gestalten lässt.

Lernen am eigenen Bild

Ausgangspunkt sind die eigenen fotografischen Interessen, Motive und Erfahrungen. Ob Smartphone oder Kamera, ob Mensch, Natur, Alltag oder Reportage: Die Teilnehmenden entwickeln ihren fotografischen Blick ausgehend von ihren eigenen Bildideen weiter.

Sie erproben, wie Licht, Perspektive und Bildaufbau die Bildwirkung verändern. Blende, Verschlusszeit und ISO werden als gestalterische Werkzeuge verständlich und praktisch erfahrbar.

Dabei geht es nicht allein darum, eine Kamera bedienen zu können. Es geht darum, fotografische Entscheidungen bewusst zu treffen, Bilder kritisch zu betrachten und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern.

↑ Zurück zur Übersicht


2 · PORTRÄTFOTOGRAFIE

Was zeigt ein Porträt?

Ein Porträt zeigt nie nur einen Menschen. Es zeigt auch, wie dieser Mensch gesehen wird.

Wer entscheidet, was ein Bild von einer Person zeigt? Welche Rolle spielen der Blick hinter der Kamera und die Vorstellungen des Menschen vor der Kamera?

Im Workshop wird Porträtfotografie als gemeinsamer Gestaltungsprozess erfahrbar. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie Vertrauen, Kommunikation und Mitentscheidung die fotografische Darstellung beeinflussen.

Ein Bild entsteht im Gegenüber

Ein gutes Porträt entsteht nicht allein durch Technik. Entscheidend ist auch, wie sich Menschen begegnen und welche Vorstellungen sie in die Bildgestaltung einbringen.

Die Teilnehmenden entwickeln Porträts gemeinsam mit ihrem Gegenüber. Sie erproben, wie sich die Perspektive verändert, wenn die porträtierte Person an der Gestaltung ihres Bildes beteiligt ist.

So wird Fotografie zum Anlass, über Wahrnehmung, Darstellung und den Umgang miteinander nachzudenken.

↑ Zurück zur Übersicht

Sie möchten das Format für Ihre Einrichtung einsetzen? Sprechen Sie mich gerne an.

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Name *
E-Mail-Adresse *
Wie möchten Sie kontaktiert werden?
Wird geladen

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Copyright © 2026 · Wolfgang Eschenhagen

Diese Website wurde mit WordPress erstellt und enthält keine Scripte zur Website-Besucher-Analyse. Alle von WordPress gesetzten Cookies sind als technisch notwendig anzusehen.Ok, verstandenDatenschutzerklärung